Host-Hardware: Snapdragon 625 (8 Cores), 3GB/4GB RAM, EMMC Storage.
Betriebsmodus: Reiner Headless Textmodus (multi-user.target). Der fehlerhafte Grafik-Displaymanager wurde dauerhaft terminiert (maskiert), um maximale Stabilität und Ressourcen für Docker bereitzustellen.
Die Installation scheiterte wiederholt am zickigen Grafiktreiber, der beim Booten das USB-Netzwerk im Sekundentakt crashte. Ohne KI-Kollaboration und rohe Bash-Gewalt wäre dieses Gerät heute als Elektroschrott geendet. Der Durchbruch gelang über eine strategische Lücke:
lk2nd das USB-Netzwerk und der SSH-Dienst für genau 1–2 Sekunden aktiv waren, bevor die Grafik das System einfror.systemctl mask display-manager dauerhaft pulverisiert, noch bevor der Crash-Trigger greifen konnte.Das System läuft nun als schlanker, autarker Docker-Host. Der Datenverkehr von außen wird über eine modulare, restriktive nftables-Konfiguration geschützt.
# Firewall-Status für Port 8080 geöffnet:
tcp dport 8080 accept
# Docker Engine läuft unter Systemd:
systemctl enable --now docker